| Schneiden
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| Für
eine optimale Blüte Ihrer Sträucher ist der jährliche Schnitt unbedingt
nötig. Außer im späten Frühling, wenn kräftige Saftströme durch die Pflanzen
fließen, dürfen Sie die meisten Pflanzen immer schneiden. Sie können sich
auch an unserem kleinen Schneidekalender orientieren: |
| November
bis Februar: |
Bei
frostfreiem Wetter können fast alle Obstbäume und Sträucher zurückgeschnitten
werden |
| Februar: |
Fast
alle Sträucher die nicht zu Frühlingsbeginn blühen, und Trauben, können
zurückschnitten werden |
| März:
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Rosen,
außer Stamm-Trauerrosen zurückschneiden April: Fast alle Sträucher, die
im Winter das Laub nicht abwerfen sollten zurückgeschnitten werden (z.B.
Buxus, Winterblühendes Heidekraut, etc.) |
| Mai: |
Wipfel
von Bäumen ausdünnen und stutzen, Liguster beschneiden |
| Juni: |
Wilde
Ausläufer von Flieder und Rosen entfernen |
| August: |
Stamm-Trauerrosen
zurückschneiden |
| September: |
Wenn
die Endknospe schon gebildet ist, dürfen Sie zu lange Triebe von Obstbäumen
zurückschneiden |
| Oktober: |
Totes
Holz entfernen |
| Vielfach ist es empfehlenswert, sich von einem Fachmann
beraten zu lassen, bevor man mit optisch eingreifende Schneidearbeiten
beginnt, die man zu einem späteren Zeitpunkt bereuen könnte |
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| Düngen |
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| Für
einen Garten eignen sich langsam wirkende Düngemittel am besten. Streuen
Sie z.B. im Herbst Komposterde in Ihren Garten. Ein Boden mit Kompost
in der Oberschicht läßt sich gut bearbeiten. Kompost formt auch eine natürliche
Isolationsschicht im Garten. Würmer, die Komposterde besonders gerne mögen,
sorgen für die notwendigen Luftgänge im Boden. Wenn Sie genügend Platz
haben, ist es empfehlenswert, eine Stelle im Garten als Komposthaufen
zu reservieren. Sie können aus allen Gartenabfällen und organischem Küchenabfall
selbst Komposterde erzeugen. Wenn die Kompostierung gut verläuft, haben
Sie keine Probleme mit Ungeziefer und Gestank. |
| Wenn
Sie Stalldünger vom Bauernhof verwenden, sollte dieser schon längere Zeit
gelegen haben, da bei frischem Stallmist durch das Stroh, das Stickstoff
bindend wirkt, ein vorübergehender Stickstoffmangel entstehen könnte.
Da Stalldünger viele Unkrautsamen beinhaltet ist viel Jäten die unvermeidliche
Folge. Besser ist es getrockneten und pulverisierten Stallmist bei einem
Gartencenter zu kaufen, da dieser keine Unkrautsamen beinhaltet. |
| Um
Ihren Garten richtig mit anorganischen Düngermittel düngen zu können,
sollten Sie wissen, mit welche Bodensorte Sie es zu tun haben und welche
Ansprüche die jeweilige Pflanzen haben. Lassen Sie sich am besten beraten
und Ihren Boden analysieren damit Sie wissen, welche Nährstoffe Ihrem
Boden fehlen und womit Sie am besten düngen können. |
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| Rasen
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| Im
Frühling (April) sollte der Rasen verticutiert werden um die verbliebenen
Pflanzen von Moosen und abgestorbenen Pflanzenmaterial zu befreien. |
| Wo
spärlicher Austrieb auf größeren Flachen sichtbar ist, sollte neu eingesät
werden. Nach dem Vertikutierdurchgang hat der Rasen eine Frühjahrsdüngung
nötig um sich gegen das im Winter gewachsene Moos durchsetzen zu können.
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| Jeden
Monat (von März bis August) sollten Sie Ihre Rasenfläche düngen, damit
halten Sie den Rasen grün. Auch sollte Rasen regelmäßig (wöchentlich)
gemäht werden, da die Dichte der Grasnarbe von der Häufigkeit des Rasenmähens
bestimmt wird. |
| Wenn
der Regen ausbleibt, muß der Rasen regelmäßig gesprengt werden. Gründliches
Wassern ist wichtiger als die Häufigkeit des Sprengens; der Boden sollte
bis zu einer Tiefe von rund 20 cm befeuchtet werden. Ihr Rasen kommt gut
über den Winter, wenn er im Oktober noch einmal geschnitten und von dem
Herbstlaub befreit wird. |
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